Logo
Anzeige
Anzeige
Die traditionsreiche Krippe in der Spitalkirche wurde unter anderem von Ferdinand Maltan aufgestellt. Er kümmert sich in der nächsten Zeit zusammen mit Heinrich Wimmer auch um den regelmäßigen Umbau der gezeigten Szenen. Das aktuelle Bild zeigt „Maria Verkündigung“ mit dem großen, goldenen Engel.

In der Pfaffenhofene Spitalkirche werden bis Februar verschiedene Szenen gezeigt – insgesamt kommen fast 200 historische Figuren im Einsatz

(ty) Alle Jahre wieder – wird zur Adventszeit in der Pfaffenhofener Spitalkirche am Oberen Hauptplatz die traditionsreiche Weihnachtskrippe ausgestellt. Zurzeit wird die Szene „Maria Verkündigung“ gezeigt, nachdem zuvor bereits die „Vorweihnacht“ aufgebaut war. Ab Montag, 14. Dezember, ist dann die „Herbergsuche“ zu sehen.

Der Besuch der Krippe gehört für viele Pfaffenhofener zur Vorweihnachtszeit wie der Glühwein auf dem Christkindlmarkt und ist für Kinder ein großer Anziehungspunkt. Mit fast 200 Figuren, die größtenteils über 200 Jahre alt sind, werden in der Advents- und Weihnachtszeit sowie bis Ende Februar wöchentlich wechselnde biblische Szenen dargestellt, die bei Einwurf eines Zehn-Cent-Stücks auch mit Bewegung und Musik begleitet werden.

Heinrich Wimmer und Ferdinand Maltan, Mitarbeiter der Stadtwerke, kümmern sich neben der sachgemäßen Lagerung und Pflege der Figuren auch um die Inszenierung der zwölf Szenen.  

Wer die Krippe besuchen möchte, hat bis Ende Februar täglich Gelegenheit. Die Spitalkirche ist jeden Tag von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Die Krippe ist auch Teil des Krippenwegs durch die Stadt mit insgesamt 23 Stationen. Interessierte können sich die vielfältigen Krippen in den Schaufenstern und Kirchen noch bis 23. Dezember ansehen. Weitere Infos und die verschiedenen Stationen sowie alle wichtigen Daten rund um den Christkindlmarkt finden Sie unter www.wichtelzeitundweihnachtszauber.de.

Anzeige
RSS feed